Auch unsere “Großen” hatten einen erfolgreichen Start

Auch unsere “Großen” hatten einen erfolgreichen Start in die neue Saison. Sie waren am 4. und 18.09. bei den Deutschlandpokals in Oberhof und Berchtesgaden am Start.
Claudio Haas brachte mit dem 2. und 6. Platz beim letzen Wettbewerb eine TOP-Leistung. TOP 30 Plätze gab es für Jonas Jäkle und Tim Hettich. Tim aklimatisiert sich nach seiner schweren Verletztung langsam wieder auf der Schanze.
Anna erreichte beim Deutschlandpokal in Berchtesgaden einen tollen 3. Platz, beim Alpencup belegte sie die Plätze 21 und 27 bei einer Beteiligung von 7 Nationen.
Die Ergebnisse gibt es hier

Eine super Leistungssteigerung zeigte Rafael Fischer in der Nordischen Kombination. Herzlichen Glückwunsch zu den Plätzen 3. und 4. den Wettbewerben Deutschlandpokal in Oberhof und Berchtesgaden. Gut dabei war auch Augustin Efinger mit den Platzierungen 11.,12., und 14.
Die Ergebnisse gibt es hier

Gecancelt: Alpencup/Deutschlandpokal Schonach

Die Schneemengen reichen für den geplanten Alpencup der Damen und Deutschlandpokal der Herren vom 31. Januar bis 2. Feburar nicht aus. Der Veranstalter Skiclub Schonach muss deshalb leider die Wettbewerbe absagen.

Wir sind trotzdem bester Dinge, dass das Weltcup Finale der Nordischen Kombination vom 13. bis 15. März stattfinden wird. Der Winter steht beklanntlich erst noch in den Startlöchern.

Jetzt FSJ’ler werden!

Es ist soweit! Das Bewerbungsverfahren für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport ist offiziell gestartet. Wir bieten wieder die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) „FSJ Sport und Schule“  für den Zeitaum 15.08.2020 – 14.08.2021  bei der Dom Clemente Schule und dem Skiclub Schonach zu machen. Interesse? Weitere Informationen gibt es hier

 

Wachskurs am 22. November

Das Skiteam Schonach-Rohrhardsberg und das Sporthaus Hör laden ein zu einem Ski-Wachskurs am Freitag, den 22. November 2019 um 19:00 Uhr in den Konferenzraum, Haus des Gastes, Schonach ein.

Ein Wachsprofi der Firma SWIX vermittelt sein  Wissen rund um den gut präparierten Langlaufski,  SKATING  und  KLASSISCH.

Es gibt viele Hinweise und Tipps für einen schnellen und gut präparierten Ski.

Wir freuen uns auf viele Interessierte Langläufer und die es werden möchten.

Heidi Spitz erhält Südbadischer Sportpreis

Im Rahmen der Sportlerehrung des Olympia-Stützpunkt Freiburg erhält Heidi Spitz den Südbadischen Sportpreis. Sie ist dabei die erste weibliche Gewinnerin des Sportpreises.

Heidi Spitz zieht seit Jahrzehnten die Fäden im Hintergrund des Skiteams. Ohne sie, stünde das Skiteam und der Skiclub Schonach sicherlich nicht so erfolgreich da wie jetzt.

Manfred Kuner, SVS-Präsident, würdigte sie mit folgenden Worten:

“Es ist mir eine besondere Ehre, als neu gewählter Präsident des Schwarzwälder Skiverbandes, als langjährigen Wegbegleiter – und ich denke, ich darf auch sagen als Freund – heute die Laudatio auf eine wirklich herausragende Persönlichkeit im Schwarzwälder Skisport mit großer Reputation im gesamten deutschen Skisport zu halten. Erstmals in der Geschichte dieser großartigen Ehrung wird eine Frau mit dem Südbadischen Sportpreis ausgezeichnet. Damit reiht sich die Preisträgerin mehr als würdig in die Phalanx herausragend erfolgreicher und engagierter Persönlichkeiten, wie z. B. unserem langjährigen Nationalmannschaftsspringer und sehr erfolgreichen Trainer Albert Wursthorn, Alt-Bürgermeister Hansjörg Eckert, den großen Förderer unseres Bundesstützpunktes Hinterzarten, oder den Schwarzwälder Mister Biathlon Siegfried Kaltenbach, aus Furtwangen ein.

Alle Verdienste von Heidi Spitz für den Schwarzwälder, für den Baden-Württembergischen wie auch für den Deutschen Skisport aufzulisten, so Kuner weiter, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Ohne sie, ohne ihr engagiertes Wirken im Haupt- und Ehrenamt, gäbe es wahrscheinlich keinen so erfolgreichen Schwarzwaldpokal in Schonach, mit dem nun schon mehrjährigen Weltcupfinale in der Nordischen Kombination. Nicht zum wiederholten Male das Bundesfinale “Jugend trainiert für Olympia” in den Wintersportdisziplinen in Schonach, mutmaßlich auch keinen Schwarzwälder Skimarathon Schonach-Hinterzarten und auch keinen Langlauf-Ironman, den “Rucksacklauf” von Schonach an den Belchen über 100 km. Außerdem, um die Sportart zu wechseln, wäre auch der “Schwarzwald-Bike-Marathon” in Furtwangen ohne sie kaum vorstellbar. Darüber hinaus war sie 2002 der Nabel, der organisatorische Dreh- und Angelpunkt, der Nordischen Junioren-Weltmeisterschaft in Schonach, bei der ich als OK-Chef fungieren durfte.

“All dies und noch viel mehr haben wir insbesondere der heutigen Preisträgerin zu verdanken, die sich bis zur schieren Selbstaufgabe für diese sportlichen Großereignisse einsetzt”, führte der SVS-Präsident weiter aus. “Insbesondere schlägt ihr Herz aber für unseren nordischen und alpinen Skinachwuchs, für das Ski-Team Schonach Rohrhardsberg bis hin zum Skiinternat in Furtwangen. Unsere zigfachen Olympiasieger, Weltmeister und Medaillengewinner – ich darf nur an Hansjörg Jäkle und Christof Duffner, Hans-Peter Pohl, Alexander Herr und Georg Hettich und zuletzt auch an Sandra Ringwald erinnern – all diese Athleten wären ohne unsere heutige Preisträgerin nie und nimmer so erfolgreich geworden. Bescheiden und immer im Hintergrund bleibend, hat sie die operativen und strategischen Fäden gezogen, unermüdlich organisiert, koordiniert und damit ihr gesamtes privates Leben ihrem geliebten Skisport gewidmet.”

Wir sagen DANKE Heidi!

Schonacher Manfred Kuner neuer SVS-Präsident

Am Verbandstag des Skiverband Schwarzwald (SVS) am vergangenen Samstag in Gailingen am Hochrhein wurde der Schonacher Manfred Kuner einstimmig zum SVS-Präsidenten gewählt. Damit tritt er als Schatzmeister des Verbandes ab und wir in seinem neuen Amt Nachfolger von Stefan Wirbser, der im letzten Jahr verstorben ist.

Kuner ist seit vielen Jahren Mitglied des hiesigen Skiclub Schonach und Skiverein Rohrhardsberg. Für die Junioren-WM 2002 übernahm er die Rolle des Vorsitzenden. Im Verband ist der 65-jährige Bänker in Ruhestand für die Belangen der Vereine und die des Deutschen Skiverbands verantwortlich.

Rosa ist die neue FSJlerin

Zum Schulstart begrüßt die Dom Clemente Schule in Schonach nicht nur viele Erstklässler, sondern auch ihre neue FSJlerin Rosa Zimare. Sie wird im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres die Schule und den Verein Skiclub Schonach unterstützen.

Skiteam: Rosa, du absolvierst nun ein einjähriges soziales Jahr in der Dom Clemente Schule und im Skiclub Schonach. Hast du einen Bezug zum Wintersport?

Rosa: Mit zehn Jahren habe ich mit dem Biathlon bei meinem Heimverein „SG Klotzsche“ bei Dresden angefangen. In der Biathlon-Abteilung war ich bis zu meinem 15. Lebensjahr, ehe ich zum Skilanglauf gewechselt habe. Da wir in Dresden aber nicht sonderlich viel Schnee haben, findet das Training meist auf Rollskier statt.

Skiteam: Konntest du schon größere Erfolge mit den Skirollern einfahren?

Rosa: Ein Highlight war sicherlich die Weltmeisterschaft und viele Rollski-Weltcups, an denen ich teilnehmen durfte. Im Rollski gibt es kein Kadersystem, wie man es eigentlich von Wintersportarten gewohnt ist. Durch Qualifikationsrennen konnte ich mich somit qualifizieren und international starten. Manchmal geht auch der ein oder andere Skilanglauf-Profisportler an den Start. Davon leben kann man aber nicht (lacht).

Skiteam: Nun bist du im Schwarzwald angekommen und hast auch eine kleine Wohnung in Schonach bezogen. Möchtest du trotzdem weiter Erfolge auf Rollskier feiern?

Rosa: Mein Hauptfokus liegt derzeit auf der Arbeit als FSJlerin. In meiner Freizeit trainiere ich so gut es geht. Da kommt mir der bergige Schwarzwald gerade gelegen. So viel Anstiege bin ich aus meiner Heimat gar nicht gewohnt. Ein ganz anderer Trainingsanreiz!

Skiteam: Du bist die erste Freiwillige, die nicht aus Schonach kommt. Deine Heimat liegt gut 600 Kilometer entfernt. Wie kommst du mit deinen jungen 18 Jahren darauf, das FSJ in Schonach zu machen?

Rosa: Nach dem Abitur wollte ich etwas im Bereich des Skisports machen. Am besten irgendwo, wo es auch genügen Schnee dazu gibt. Die Ausschreibung im Internet fiel mir dabei gleich ins Auge. Zuhause gab es so ein gut organisiertes Angebot einfach nicht. Deshalb ergriff ich die Chance und habe mich beworben. Ich nutze die Zeit hier auch, um selbstständiger zu werden. Nach dem FSJ möchte ich gerne in Leipzig studieren. Da muss man ebenfalls selbstständig sein.

Skiteam: Du sagtest eben, dass du in Leipzig studieren möchtest. Hast du auch schon eine genaue Vorstellung?

Rosa: Ich möchte gerne Grundschullehramt studieren. Welche Fächer weiß ich noch nicht genau, aber das lässt sich sicherlich noch herausfinden. Ich sehe das FSJ als Test, ob ich mir diesen Beruf auch wirklich vorstellen kann. Man erfährt den Schulalltag aus der Position des Lehrers und nicht mehr der des Schülers. Vielleicht kann ich auch schon im kommenden Jahr Unterrichtseinheiten selbst durchführen und somit Erfahrungen sammeln.

Skiteam: Seit fast einem Monat lebst du schon in Schonach. Kommst du schon gut klar?

Rosa: Die Menschen hier sind sehr freundlich und hilfsbereit – immer ist jemand für einen da. Ich war überrascht, dass der Schwarzwald wirklich so schwarz ist. Aber das Panorama ist einfach wunderschön. Hier lebt man doch gerne.

Auch an den Dialekt habe ich mich schon etwas gewöhnt. Doch manchmal muss ich nachfragen, was genau gemeint wurde (lacht).

Guter Start für Anna im FIS COC Skispringen

Am 8./9. August 2019 hatte Anna ihren ersten Start beim FIS Continentalcup in Szczyrk/POL. Im ersten Springen schaffte sie es im ersten Durchgang auf Anhieb auf Platz 16 mit 86 Metern. Doch im zweiten Durchgang ging es auf 76,5 Meter und Rang 23. Am zweiten Tag landete sie mit 87 m auf Platz 23 im ersten Durchgang. Im zweiten Durchgang sprang sie mit 90,5 Metern auf Platz 13. Ein hervorragendes Resultat für den ersten Start beim einem Continentalcup. Herzlichen Glüchwunsch. Wir drücken ihr die Daumen für den Start beim FIS Grand Prix in Frenstat/CZE am 17./18.08.2019.

Anna und Claudio sammeln erste FIS Punkte

Beim FIS Cup Skispringen in Szcyrk (POL) holten sich Anna Jäkle und Claudio Haas ihre ersten FIS-Punkte. Diese berechtigen nun auch zu einem Start bei einem COC-Wettbewerb. Anna belegte die Plätze 11 und 16 unter 37 Teilnehmerinnen aus 10 Nationen. Claudio schlug sich ebenfalls hervorragend mit den Plätzen 18 und 21 unter 79 Teilnehmern aus 11 Nationen.